Mai – Oktober
Trockenzeit
Kühle Nächte, klarer Himmel, Wild an den Wasserstellen. Unsere Hauptreisezeit.

Mehr als doppelt so groß wie Deutschland, mit weniger Einwohnern als Berlin. Namibia ist das zweitdünnstbesiedelte Land der Erde — ein Land der Trockenflüsse, der ältesten Wüste der Welt und der Horizonte, die nicht enden wollen.
Zu den HighlightsZwischen Atlantik und Kalahari liegt ein Land, in dem man tagelang fahren kann, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Namibia ist unser Zuhause und der Ausgangspunkt jeder Expedition: Windhoek, dann die Namib, die Skelettküste, das Kaokoveld — und irgendwann Etosha, wo die Wüste in Savanne übergeht.
Kennzahlen
Highlights
Fahr mit der Maus über einen Ort, um ihn auf der Karte zu finden — ein Klick erzählt die ganze Geschichte.Tipp einen Ort an für die ganze Geschichte.
Sterndünen in Rostrot, eine weiße Lehmpfanne und die toten Kameldornbäume des Deadvlei. Das Namib-Sandmeer ist UNESCO-Welterbe und die älteste Wüste der Erde.

Nebelbänke, Schiffswracks und Robbenkolonien. Der Benguelastrom hält die Küste kühl, die Dünen laufen direkt in die Brandung. Wir erreichen sie über die Pisten nördlich des Ugab.

Die Etosha-Pfanne misst 4.760 km². In der Trockenzeit ziehen die Wasserstellen an ihrem Rand Elefanten, Löwen, Spitzmaulnashörner und Giraffen an — Wildbeobachtung vom eigenen Fahrzeug aus, wie sie besser kaum geht.

Van Zyl’s Pass, der Marienfluss und der Kunene bei Epupa, wo der Fluss zwischen Baobabs und Makalani-Palmen in die Tiefe stürzt. Heimat der halbnomadischen Himba — und einiger der härtesten 4x4-Pisten Afrikas.

Der Brandberg, Namibias höchstes Massiv, Tafelberge, der versteinerte Wald und die 2.500 Felsgravuren von Twyfelfontein, UNESCO-Welterbe. In den Trockenflüssen graben Wüstenelefanten nach Wasser.

1.728 Meter Granit, 120 Millionen Jahre alt, mitten in der Ebene. Wir campen zwischen den Felsblöcken; in der Dämmerung wechselt der Stein von Ocker zu Rot.

Ephemere Flüsse, die wenige Tage im Jahr Wasser führen — und dann meist unterirdisch. Ihre Oasen aus Anabäumen ernähren Elefanten, Giraffen, Oryx und, mit Glück, Wüstenlöwen.

Versteckt in den Hügeln bei Sesfontein: ein quellgespeister Pool unter einer Travertinwand. Nach Tagen im Staub das erste Bad.

Irgendwo im Kaokoveld stehen Figuren aus Stein und Eisen am Pistenrand — ein Regenmesser-Ableser, ein Anhalter, ein Mann mit Fahrrad. Wer sie aufstellt, weiß offiziell niemand.


Kaokoveld & Epupa-Fälle
Namibia
21. März 1990. Amtssprache ist Englisch; Deutsch und Afrikaans werden bis heute viel gesprochen.
Namibia hat als erstes Land Afrikas den Umweltschutz in die Verfassung geschrieben. 86 kommunale Hegegebiete (Conservancies) bedecken rund ein Fünftel des Landes.
Namibia-Dollar, 1:1 an den südafrikanischen Rand gekoppelt — Rand wird überall akzeptiert.
CAT, UTC+2 — im Winter eine Stunde vor Mitteleuropa, im Sommer keine Zeitverschiebung.
Direktflüge Frankfurt–Windhoek dauern rund zehn Stunden. Alle unsere Reisen beginnen und enden in Windhoek.
Linksverkehr. Nur etwa 15 % der Straßen sind asphaltiert — der Rest ist Schotter, Sand und Flussbett.
Reisezeit
Monat für Monat: wann welche Jahreszeit ist und was sie unterwegs bedeutet.
Jetzt
Mai – Oktober
Kühle Nächte, klarer Himmel, Wild an den Wasserstellen. Unsere Hauptreisezeit.
November – April
Kurze, dramatische Gewitter, Flüsse, die für Stunden fließen, die Wüste blüht. Heiß — und leer.
Signature-Reisen
Jede Route lässt sich anpassen — sag uns, was du dir vorstellst.
Weitere Reiseziele
Vier Länder, ein Rhythmus: Die meisten unserer Routen überqueren mindestens eine Grenze.
Auf einen Blick

Sterndünen in Rostrot, eine weiße Lehmpfanne und die toten Kameldornbäume des Deadvlei. Das Namib-Sandmeer ist UNESCO-Welterbe und die älteste Wüste der Erde.
Reisen, die hier vorbeikommen
Auf einen Blick

Nebelbänke, Schiffswracks und Robbenkolonien. Der Benguelastrom hält die Küste kühl, die Dünen laufen direkt in die Brandung. Wir erreichen sie über die Pisten nördlich des Ugab.
Reisen, die hier vorbeikommen
Auf einen Blick

Die Etosha-Pfanne misst 4.760 km². In der Trockenzeit ziehen die Wasserstellen an ihrem Rand Elefanten, Löwen, Spitzmaulnashörner und Giraffen an — Wildbeobachtung vom eigenen Fahrzeug aus, wie sie besser kaum geht.
Reisen, die hier vorbeikommen
Auf einen Blick

Van Zyl’s Pass, der Marienfluss und der Kunene bei Epupa, wo der Fluss zwischen Baobabs und Makalani-Palmen in die Tiefe stürzt. Heimat der halbnomadischen Himba — und einiger der härtesten 4x4-Pisten Afrikas.
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Auf einen Blick

Der Brandberg, Namibias höchstes Massiv, Tafelberge, der versteinerte Wald und die 2.500 Felsgravuren von Twyfelfontein, UNESCO-Welterbe. In den Trockenflüssen graben Wüstenelefanten nach Wasser.
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1.728 Meter Granit, 120 Millionen Jahre alt, mitten in der Ebene. Wir campen zwischen den Felsblöcken; in der Dämmerung wechselt der Stein von Ocker zu Rot.
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Auf einen Blick

Ephemere Flüsse, die wenige Tage im Jahr Wasser führen — und dann meist unterirdisch. Ihre Oasen aus Anabäumen ernähren Elefanten, Giraffen, Oryx und, mit Glück, Wüstenlöwen.
Reisen, die hier vorbeikommen
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Versteckt in den Hügeln bei Sesfontein: ein quellgespeister Pool unter einer Travertinwand. Nach Tagen im Staub das erste Bad.
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Irgendwo im Kaokoveld stehen Figuren aus Stein und Eisen am Pistenrand — ein Regenmesser-Ableser, ein Anhalter, ein Mann mit Fahrrad. Wer sie aufstellt, weiß offiziell niemand.

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