Mai – September
Cacimbo
Die trockene, kühle Jahreszeit: morgens Küstennebel, klares Hochland, die besten Monate für den Süden.

Dreieinhalbmal so groß wie Deutschland, 1.600 km Atlantikküste und Straßen, die sich erst vor wenigen Jahren wieder für Reisende geöffnet haben. Der Süden Angolas ist das nördliche Ende der Namib: Dünen, die ins Meer laufen, der Pass der Serra da Leba und Welwitschias, älter als Europas Kathedralen.
Zu den HighlightsAngola hat sich erst kürzlich für Individualreisende geöffnet — seit 2023 visumfrei für viele europäische Pässe, die Straßen neu gebaut, der Krieg eine Generation entfernt. Für uns ist es die natürliche Fortsetzung des Kaokovelds: über den Kunene, am nördlichen Ende der Namib entlang, vorbei an Tombua und den wrackgesäumten Stränden von Namibe, die Serra da Leba hinauf nach Lubango und weiter ins grüne Hochland. Die ersten Routen sind in Planung; die Pisten kennen wir schon.
Kennzahlen
Highlights
Fahr mit der Maus über einen Ort, um ihn auf der Karte zu finden — ein Klick erzählt die ganze Geschichte.Tipp einen Ort an für die ganze Geschichte.
Von der Küste bei Namibe klettert die Straße die Randstufe hinauf nach Lubango — ein Band aus Haarnadelkurven, 1.845 Meter hoch, in den 1970ern gebaut und von jedem fotografiert, der sie je gefahren ist. Am schönsten in der Dämmerung, wenn die Scheinwerfer der Lastwagen die Kurven nachzeichnen.

Wenige Kilometer von Lubango hört das Plateau einfach auf: An der Fenda da Tundavala fällt der Boden mehr als 1.000 Meter zur Küstenebene ab. An klaren Tagen reicht der Blick bis zur Namib.

Südlich von Namibe erreicht die Wüste das Meer: die Dünen von Tombua, die Baía dos Tigres — eine Halbinsel, die 1962 zur Insel wurde — und Strände, an denen Schiffswracks und alte Fischfabriken im Nebel rosten.

Sandmeere, Schotterebenen und die Kunene-Mündung an der Grenze zu Namibia: 15.150 km², die nach Jahrzehnten des Krieges wieder mit Wild besiedelt werden. Welwitschias, Oryx, Springböcke — und kaum eine Piste.

Am Lucala in der Provinz Malanje stürzt ein Hufeisen aus Wasser in den grünen Norden — einer der wasserreichsten Wasserfälle Afrikas, fünf Stunden von Luanda. Ganz in der Nähe: die schwarzen Felsen von Pungo Andongo.

Vierzig Kilometer südlich von Luanda hat die Erosion die Küste in ein Badland aus ockerfarbenen und grauen Zinnen verwandelt — eine Mondlandschaft, am schönsten in der letzten Stunde Tageslicht.

2001 mit Elefanten, Giraffen und Zebras aus Botswana und Südafrika neu besiedelt — „Operation Arche Noah“ — ist Quiçama Angolas Vorzeigepark am Cuanza.

Koloniale Uferpromenaden, die Sandzunge Restinga in Lobito, die Benguela-Bahn Richtung Kongo — und die kühlsten Strände des Landes, frisch gehalten vom Benguelastrom.


Serra da Leba

AufAchse
Reisen in Angola
Angola ist nicht Namibia mit portugiesischem Akzent. Ein paar Dinge, die man vor dem ersten Grenzposten wissen sollte.
Angola
11. November 1975. Amtssprache Portugiesisch; in der Hauptstadt Luanda lebt rund ein Viertel der Bevölkerung.
Kwanza (AOA). Außerhalb der Hauptstadt zählt nur Bargeld.
WAT, UTC+1 — eine Stunde hinter Namibia und Botswana.
Auf dem Landweg aus Namibia über Ruacana oder Oshikango — oder per Flug nach Luanda und Lubango (TAAG).
Rechtsverkehr. Die Hauptstraßen sind neu gebaut; abseits davon Sand, Schlamm und Flussdurchfahrten — unser Terrain.
Gelbfieber-Impfnachweis Pflicht; ganzjährig Malariagebiet.
Reisezeit
Monat für Monat: wann welche Jahreszeit ist und was sie unterwegs bedeutet.
Jetzt
Mai – September
Die trockene, kühle Jahreszeit: morgens Küstennebel, klares Hochland, die besten Monate für den Süden.
Oktober – April
Im Norden kräftig, im Wüstensüden kaum. Flüsse führen Wasser, Pisten werden weich — und die Wasserfälle sind am vollsten.
Signature-Reisen
Jede Route lässt sich anpassen — sag uns, was du dir vorstellst.
Die ersten Routen sind in Planung. Sag uns, was du dir vorstellst — wir bauen die Reise darum herum und kombinieren sie auf Wunsch mit Namibia oder Botswana.
Reise planenWeitere Reiseziele
Vier Länder, ein Rhythmus: Die meisten unserer Routen überqueren mindestens eine Grenze.
Auf einen Blick

Von der Küste bei Namibe klettert die Straße die Randstufe hinauf nach Lubango — ein Band aus Haarnadelkurven, 1.845 Meter hoch, in den 1970ern gebaut und von jedem fotografiert, der sie je gefahren ist. Am schönsten in der Dämmerung, wenn die Scheinwerfer der Lastwagen die Kurven nachzeichnen.
Auf einen Blick

Wenige Kilometer von Lubango hört das Plateau einfach auf: An der Fenda da Tundavala fällt der Boden mehr als 1.000 Meter zur Küstenebene ab. An klaren Tagen reicht der Blick bis zur Namib.
Auf einen Blick

Südlich von Namibe erreicht die Wüste das Meer: die Dünen von Tombua, die Baía dos Tigres — eine Halbinsel, die 1962 zur Insel wurde — und Strände, an denen Schiffswracks und alte Fischfabriken im Nebel rosten.
Auf einen Blick

Sandmeere, Schotterebenen und die Kunene-Mündung an der Grenze zu Namibia: 15.150 km², die nach Jahrzehnten des Krieges wieder mit Wild besiedelt werden. Welwitschias, Oryx, Springböcke — und kaum eine Piste.
Auf einen Blick

Am Lucala in der Provinz Malanje stürzt ein Hufeisen aus Wasser in den grünen Norden — einer der wasserreichsten Wasserfälle Afrikas, fünf Stunden von Luanda. Ganz in der Nähe: die schwarzen Felsen von Pungo Andongo.
Auf einen Blick

Vierzig Kilometer südlich von Luanda hat die Erosion die Küste in ein Badland aus ockerfarbenen und grauen Zinnen verwandelt — eine Mondlandschaft, am schönsten in der letzten Stunde Tageslicht.
Auf einen Blick

2001 mit Elefanten, Giraffen und Zebras aus Botswana und Südafrika neu besiedelt — „Operation Arche Noah“ — ist Quiçama Angolas Vorzeigepark am Cuanza.
Auf einen Blick

Koloniale Uferpromenaden, die Sandzunge Restinga in Lobito, die Benguela-Bahn Richtung Kongo — und die kühlsten Strände des Landes, frisch gehalten vom Benguelastrom.

Reise planen
Noch keine Buchung — nur ein erstes Gespräch. Erzähl uns grob, was dir vorschwebt; wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung und einer ersten Route.
Anfrage stellenNoch keine Buchung — nur ein erstes Gespräch. Erzähl uns grob, was dir vorschwebt; wir antworten innerhalb von zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung und einer ersten Route.
tuye@african-explorers.comWhatsApp +264 81 292 4206
Danke
Dein E-Mail-Programm sollte sich jetzt mit deiner Anfrage öffnen. Falls nicht, schreib an tuye@african-explorers.com — wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.